| Familie R.
Ort der unfassbaren Taten: ein abgelegener Bauernhof,
irgendwo in einem deutschen Bergdorf. Der Vater hat
sechs Kinder, seine älteste Tochter vergewaltigt
er über 30 Jahre lang, das erste Mal mit 9 Jahren.
Die Mutter, statt ihr Kind zu schützen, assistiert
ihm bei seinem grauenhaften Treiben.
Die anderen Dorfbewohner haben Angst vor dem Bauern,
er gilt als jähzornig. Niemand schreitet ein.
Mit 22 bekommt die Tochter von ihrem Vater ein Kind.
Dennoch wird sie ständig misshandelt, ein weiteres
ungeborenes Kind prügelt er aus ihrem Körper.
In den nächsten Jahren kommen weitere fünf
Inzestkinder zur Welt, die sie vor ihm zu schützen
lernt.
Er macht sie gefügig, indem er droht, sie und
ihre Kinder umzubringen. Immer noch hilft niemand.
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